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Streitigkeiten und Tätlichkeiten zwischen Schülern in
Schulbussen sind alltäglich.
Manche Jugendliche, die von Mitschülern während der Fahrt
drangsaliert werden, sind aber oft so verängstigt, dass sie
gar nicht mehr mit dem Bus fahren wollen. Bei überfüllten
Bussen ist zudem die Schülerbeförderung nicht immer sicher
gestellt und die Unfallgefahr für alle Fahrgäste steigt.
Wandalismusschäden, Konflikte zwischen Schülern und/oder
Erwachsenen, Drängeleien und Verletzungsgefahren sind Alltag
für alle Beteiligten.
Um diese Missstände an den Bushaltestellen und in den Bussen
zu verringern oder gar zu beheben, werden in Deutschland in
vielen Orten Schulbusbegleiter eingesetzt.
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Unter dem Dach der Aktion GIB ACHT
IM VERKEHR hat die Landesverkehrswacht Baden-Württemberg
e.V. zu-sammen mit ihren Fachleuten aus dem Pädagogischen
Beirat, Vertretern von Polizei, Unfallkasse,
Württember-gischem Omnibusverband, eines Landkreises sowie
mit Lehrern, Schülern, Busunternehmern, Busfahrern und
El-tern einen Workshop zum Thema Schulbusbegleiter
veranstaltet. Dabei wurden viele Bereiche rund um die
Schülerbeförderung behandelt und Lösungsansätze erarbeitet.
Die Ergebnisse können Sie in dieser Home-
page nachlesen und
wir hoffen, dass Sie daraus viele Anregungen für Ihre eigene
Schulbus-Aktion erhalten.
Alle Beteiligten waren sich einig, dass der ehrenamtliche
Schulbusbegleiterdienst von Schüler/innen selbst versehen
werden soll. Sicher können auch Erwachsene, wie Eltern,
Rentner usw. hierfür eingesetzt werden.
„Schüler helfen Schülern“ war aber der
ausschlagge-bende Gedanke für unsere Vorschläge zum Einsatz
von Schulbusbegleitern. Deshalb sind die nachfolgenden
Empfehlungen auf Schüler/innen zugeschnitten, sicher
aber
auch für erwachsene Begleiter/innen anwendbar. |
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Schulwegdienste |
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