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Der
Einsatz von Navigationsgerä-
ten für die alternative Routensuche und die Auswahl
der Streckenfüh-rung ist für ortsunkundige Fahrer
eine große Hilfe.
Die nützlichen „Verkehrshelfer“ zählen längst,
gerade in Schwer-verkehrsfahrzeugen oder
Reise-bussen, zum Ausstattungsstan-dard.
Mit ihnen lassen sich Routen pla-nen und Fahrtzeiten
verkürzen. Sie entlasten das Fahrpersonal und sind
meist mit weiteren nützlichen |
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Diensten und Features
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Nicht "blind" auf das
Navigationsgerät vertrauen
Bisherige Erfahrungswerte belegen, dass Navigationsgeräten
keinesfalls blind vertraut werden kann. Mancher
Streckenvorschlag bietet Straßen oder Plätze an, die etwa
von größeren Fahrzeugen nicht befahren werden können, in
Sackgassen führen oder in der Tonnage oder Höhe begrenzt
sind. |
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Wer so in die „Irre“ geleitet
wird, muss sich häufig auf größere Schwierigkeiten
einstellen.
Fehlerhaftes elektronisches Kartenmaterial kann
die grundsätzlichen Vorteile der Navigation insbe-sondere
für Schwerverkehrsfahrzeuge und Omni-busse gefährden.
Deshalb sind Nutzer, Kommunen und Behörden aufgerufen, die
Kartenanbieter über aktuelle Besonderheiten der Wegstrecken
zu infor-mieren.
Verkehrsverbote, Hindernisse, extreme Gefäll- oder
Steigungsstrecken usw. müssen daher ständig differenziert
analysiert und für die jeweilige Fahr-zeugkategorie bewertet
werden.
Die Kartenbetreiber müssen alle technischen Voraussetzungen
anbieten und nutzen, damit den Kunden aktuelle und
zuverlässige Daten zeitnahe
zur Verfügung stehen.
Unser Partner ADAC hat uns seine nachfolgenden
Untersuchungen und Berichte zu Schwächen der
Navigationshilfen freundlicherweise zum Download zur
Verfügung gestellt. |
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2008-ADAC-Leitfaden-Verkehrsprobleme-durch-Navigation.pdf
2008-Verkehrsprobleme-durch-Navigation-ADAC-Bericht.pdf |
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